Baukastensystem
ca. 10–60 € / MonatNiedrige direkte Kosten, aber Konzeption, Inhalte, Gestaltung und Pflege bleiben weitgehend deine Aufgabe.
Für einfache Projekte mit viel EigenleistungEine einfache Firmenhomepage kann wenige Dutzend Euro monatlich im Baukasten kosten, als individuelles Projekt aber auch mehrere Tausend Euro. Entscheidend ist nicht nur der Erstellungspreis, sondern was danach für Domain, Hosting, Wartung, Änderungen und Betreuung anfällt.
Eine Homepage verursacht häufig nicht nur einmalige Erstellungskosten, sondern auch laufende Kosten für Domain, Hosting, Wartung und Änderungen.
Die Beträge sind Orientierungswerte, keine verbindlichen Marktpreise. Angebote werden erst vergleichbar, wenn Leistungen, Eigenarbeit und Folgekosten nebeneinanderstehen.
Niedrige direkte Kosten, aber Konzeption, Inhalte, Gestaltung und Pflege bleiben weitgehend deine Aufgabe.
Für einfache Projekte mit viel EigenleistungDer Preis hängt stark von Umfang, Design, Texten, Funktionen, Strategie und dem gewünschten Individualisierungsgrad ab.
Für individuelle Auftritte und klare ProjektbudgetsErstellung, Hosting, technische Pflege und ein definierter Änderungsumfang werden in einem laufenden Modell gebündelt.
Für kalkulierbare Kosten und laufende BetreuungShops, Plattformen, Schnittstellen, Mitgliederbereiche oder Sonderfunktionen benötigen Planung und Entwicklung nach Anforderung.
Für besondere Prozesse und technische FunktionenEine Website ist kein einheitliches Produkt. Der Preis bildet ab, wie viel Strategie, Inhalt, Gestaltung, Technik und Betreuung tatsächlich geliefert wird.
Seitenzahl, Seitentypen und Navigation bestimmen Konzeption und Produktionsaufwand.
Eine angepasste visuelle Sprache kostet mehr als eine weitgehend unveränderte Vorlage.
Texte, Bilder, Recherche und redaktionelle Abstimmung können einen großen Teil des Projekts ausmachen.
Formulare, Buchungen, Shops, Mehrsprachigkeit oder Schnittstellen erhöhen Aufwand und Prüfbedarf.
Suchintention, Seitenstruktur, Metadaten, interne Verlinkung und lokale Sichtbarkeit brauchen ein eigenes Konzept.
Migration, Schulung, Support und spätere Änderungen gehören nicht automatisch zu jedem Angebot.
Der Kaufpreis allein beschreibt selten die tatsächlichen Website-Kosten. Diese sechs Positionen solltest du vor einer Entscheidung klären.
Die Webadresse wird regelmäßig verlängert. Sonderendungen oder begehrte Domains können deutlich teurer sein.
Preis und Leistung hängen unter anderem von Besucherzahl, Speicher, Geschwindigkeit, Support und Sicherheitsniveau ab.
HTTPS sollte Standard sein. Backups, Überwachung und zusätzliche Schutzmaßnahmen können separat berechnet werden.
Updates, technische Kontrollen und Fehlerbehebung sind besonders bei klassischen CMS-Systemen relevant.
Neue Texte, Bilder und Seiten können über Stundenkontingente, Einzelaufträge oder einen Service abgedeckt sein.
Kontinuierliche Optimierung, Analyse-Tools und Content-Arbeit sind meist nicht Teil des reinen Website-Preises.
Ja – vor allem durch weniger Produktionszeit. KI kann Konzeption, Struktur, Textentwürfe, Designvarianten, Entwicklung und spätere Änderungen beschleunigen. Sie ersetzt aber nicht automatisch Strategie, Qualitätskontrolle, Markenanpassung, belastbare Inhalte oder Geschäftsverständnis.
Der Kostenvorteil entsteht dann, wenn KI in einen kontrollierten Arbeitsprozess eingebunden wird – nicht, wenn Geschwindigkeit zum einzigen Qualitätsmaßstab wird.
Wie ChatGPT Sites die Webentwicklung verändert →Ein niedriger Preis ist nur dann gut, wenn die geschäftlich wichtigen Grundlagen nicht fehlen.
Ein kalkulierbares Modell für kleine Unternehmen und Selbstständige, die eine professionelle Homepage möchten, ohne Technik, Hosting und jede spätere Änderung einzeln organisieren zu müssen.
Die wichtigsten Folgefragen, bevor du Angebote einholst oder dich für ein Modell entscheidest.
Eine seriöse kleine Firmenhomepage kann je nach Eigenleistung, Design, Inhalt und Betreuung von einem günstigen Baukasten bis zu mehreren Tausend Euro als Individualprojekt reichen. Entscheidend ist, welche Leistungen im Preis tatsächlich enthalten sind.
Neben Domain und Hosting können Wartung, Support, Änderungen und SEO laufende Kosten verursachen. Bei einem Managed Service werden mehrere dieser Positionen in einem festen Monatsbetrag gebündelt.
Das ist vom Angebot abhängig. Frage ausdrücklich nach Domaininhaber, Verlängerungskosten, möglichem Umzug und danach, ob SSL und E-Mail-Postfächer enthalten sind.
Die Pflege kann nach Zeit, über ein Wartungspaket oder als Bestandteil eines monatlichen Website-Services berechnet werden. Wichtig ist ein klar definierter Leistungsumfang.
Ein Einmalprojekt passt häufig bei hohem Individualisierungsbedarf und eigener technischer Betreuung. Ein monatliches Modell ist interessant, wenn niedrige Startkosten, planbare Ausgaben und laufende Unterstützung wichtiger sind.
KI kann Struktur, Textentwürfe, Designvarianten und technische Umsetzung beschleunigen. Strategie, Markenpassung, Faktenprüfung, Datenschutz und Qualitätskontrolle bleiben dennoch entscheidend.
Ein Relaunch kann günstiger sein, wenn gute Inhalte und Strukturen übernommen werden können. Migration, Weiterleitungen, technische Altlasten und SEO-Sicherung können den Aufwand aber auch erhöhen.
Das sollte vor Auftragserteilung geklärt werden. Manche Anbieter rechnen jede Änderung einzeln ab, andere bieten Kontingente oder eine laufende Betreuung im Festpreis.